Ausverkauft oder Auslaufmodell – Für Festivals sind die fetten Jahre vorbei
Von Samira Straub, SWR Kultur – Übernahme von tagesschau.de
Volle Felder am Nürburgring, leere Kassen anderswo: Der Festivalsommer 2026 zeigt, wie sich die Branche zwischen Boom und Strukturkrise neu erfinden muss.
Im vergangenen Jahr verabschiedete sich mit dem Rocco del Schlacko eines der bekanntesten Festivals in Südwestdeutschland nach 26 Jahren. Auch bei Großveranstaltungen wie dem Metal-Mekka Wacken Open Air oder den beiden Schwesterfestivals Hurricane und Southside ist ein Ausverkauf bislang nicht in Sicht.
Die wirtschaftliche Lage beschreibt der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) als „angespannt“. Die Produktionskosten seien seit der Pandemie „um rund 50 Prozent gestiegen“. Ticketpreise hätten dagegen „nur um etwa 30 Prozent“ erhöht werden können. Besonders drastisch sei die Entwicklung bei Künstlergagen, die sich „in Teilen sogar verdreifacht“ hätten. Die Kosten steigen schneller als die Zahlungsbereitschaft des Publikums.
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Seine Mutter hätte es lieber gehabt, dass er den Hamlet gibt, aber er wollte auf die Straße, um Sänger zu sein in einer Rock´n´Roll Band. Seine Musik hat Generationen begleitet, inspiriert und geprägt – von rebellischen Hymnen bis zu poetischen Balladen. Er ist ein Stück deutscher Kulturgeschichte, und sein musikalisches, sowie filmisches Werk bleibt lebendig, weil es Menschen berührt und verbindet.
Er bekam die Goldene Kamera, hat den Ernst-Lubitsch-Preis und den Jupiter als Bester Darsteller für Theo gegen den Rest der Welt erhalten, wurde mehrfach für sein Lebenswerk ausgezeichnet und hat während seiner langen Musikkarriere neben zahlreichen Gold- und Platinschallplatten sieben Diamantplatten erhalten. Damit ist er in Deutschland immer noch „Chef im Ring“, vor so illustren Musikern wie Herbert Grönemeyer und Phil Collins.
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für die nächste Gartenfestivität.
Äußerst gefährlich, technisch Anspruchsvoll und vor allem,
nach Deutscher Norm.