Krissy Matthews and Friends legten in der Hafenbar Tegel Feuer und niemand hatte Lust darauf es zu löschen – Das ´Krissy Matthews & Friends´ Record Release Konzert

Krissy Matthews and Friends in der Hafenbar Tegel

Krissy Matthews and Friends – Das „Paket“ das Krissy Matthews für diesen Termin geschnürt hatte war Sonderklasse. Auch wenn die beiden Frontfrauen bisher nur eingeweihten Fans bekannt gewesen sein sollten, ist das nach ihrer Performance und nach der Tour, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit komplett anders.

Matthews Energie und die unglaubliche Spielfreude des gesamten Ensembles übertrug sich wie schon beim ersten Besuch an gleicher Stelle, direkt auf die Gäste des Abends und sorgte für eine maximal-eskalierende Stimmung. Dabei spielte es keine Rolle, ob Matthews das Publikum mit seinen atemberaubenden Soli oder Improvisationen verwöhnte oder ob die beiden Sängerinnen mit ihren kraftvollen Stimmen die Zuhörer förmlich „weg knallten“.

Neon Deluxe – Ihre Konzerte bieten zwei Stunden Musik für Dauertänzer

Neon Deluxe Hafenbar Tegel Berlin

Neon Deluxe – Von Police bis George Michaels und Paul Young bis Billy Idol ist alles dabei, aber ohne Synthesizer. Schon zum dritten Mal gastierte die Band in der Hafenbar Tegel und bat die tanzwütigen aufs Parkett. Als No Synth Allowed gestartet und nach dem ersten Gig sofort in Neon Deluxe umbenannt, ein Name der bei dem ALTAMANN auch viel besser haften bleibt, spielte das Quartett erneut vor einer großen Menge Fans der 80er Jahre Musik.

Nun hat der ALTAMANN das Konzert als Videomitschnitt auf seinem YouTube Kanal – Kanal A – Der ALTAMANN Kanal – hochgeladen, damit ihr etwas mitfeiern könnt auch wenn es nur auf der Couch ist. Zum Tanzen kommt ihr nämlich besser beim nächsten Mal direkt vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall!

Paul Childers and The Makers brachten die Hafenbar Tegel in Berlin im Handumdrehen zum Tanzen!

Paul Childers Live in der Hafenbar Tegel Berlin, Germany Beitrag

Paul Childers and The Makers – Paul Childers, der bei seiner Musik geschickt Retro-Pop, R&B, Soul und eine Prise Funk miteinander verbindet, trifft mit seiner ausgelassen fröhlichen Mixtur den Geschmack des angereisten Publikums haargenau und bringt so die Temperatur im Laden binnen kürzester Zeit in den roten Bereich. Paul Childers ist ein First-Class Entertainer und er gehört zu dieser neuen, jungen Generation an Künstlern, die munter drauf los experimentieren und sich nicht mehr auf ein Genre begrenzen lassen.

Er tanzt auf der Bühne, erzählt Geschichten, flirtet, ist ruhig und ausgelassen, genau so wie es in dem Moment sein muss. Kein Zweifel, er weiß was seine Fans von ihm erwarten und er gibt es ihnen.

Tony Jack – Downright Rock´n´Roll in der Hafenbar Tegel +++ Konzertvideos jetzt Online! +++

Tony Jack Beitrag

Tony Jack ist eine Cover-Band, aber eine die nicht mit den altbekannten Setlisten glänzt, sondern ihr eigenes Ding macht. In dem sie dem guten alten „Stoff“ ein neues Kleid verpassen, frischen sie die Songs auf und machen sie wunderbar partytauglich. Eingeheizt wird den Fans dabei mit Songs u.a. von Golden Earring, Dan Baird, Robert Cray oder den Georgia Satellites.

MasterPeace – The Dylan Projekt live im Maschinenhaus Berlin

MasterPeace Beitrag

MasterPeace – Um das gleich zu klären, was MasterPeace mit ihrem „The Bob Dylan Projekt“ machen, funktioniert so perfekt, dass man denken könnte Dylan hat die Tracks auch in dem Bewusstsein geschrieben, dass diese Band sie irgendwann auf ihre Art betrachten wird. Da braucht jetzt aber kein eingefleischter Dylan-Purist aus der Hose springen um sich aufzuregen, sondern kann ganz beruhigt bleiben. Denn MasterPeace kratzen nicht an dem Ikonen-Status Dylan´s, sondern gehen behutsam und sehr professionell mit seinen Songs um.

Die Band schafft mit ihren „Bearbeitungen“, in der Hauptsache arrangiert von Wolfram Bodag und Tobias Hillig neue Songs fernab von dem, was man sonst unter dem Label Cover-Band verstehen könnte, weshalb man sie deshalb auch nicht wirklich als solche einordnen sollte. Ihre Interpretationen des Materials, gepaart mit der famos agierenden Steffi Breiting, deren raue und großvolumige Stimme das ganze abrundet, geben den Stücken eine eigene, mit viel Liebe gewählte Farbe und einen mitunter sehr sanften Charakter

Die Zöllner 5 | Mit Kopf und Herz bei ihrem starkem Auftritt in der Hafenbar Tegel

Die Zöllner in der Hafenbar Tegel Beitrag

Die Zöllner 5 – Durchweg mit exzellenten Musikern besetzt, als da sind: …sein Langzeitmitstreiter André Gensicke an Keyboard und Mikrofon, Oliver Klemp am Bass, Lars Kutschke an der Gitarre, Stephan Salewski am Schlagzeug und nicht zuletzt Dirk Zöllner mit Gitarre und Gesang, zählen die Zöllner zum besten was die deutschsprachige Musikszene zu bieten hat. Warum versteht man spätestens dann, wenn man die starken Texte und die äußerst gelungenen Kompositionen der Band miteinander addiert. Es ist genau diese Mischung, die ihre Fans so fesselt und ihre Songs so interessant macht.

Die Zöllner 5 boten eine wunderbare Show die, leichtfüßig und leidenschaftlich präsentiert, nichts zu wünschen übrig ließ und die Zuhörer, aber auch die Band außerordentlich begeisterte. Und so wäre es auch kein Wunder, wenn die Schar der Liebhaber ihrer Musik nach diesem bärenstarken Konzert ordentlich Zuwachs bekommen hätte und Die Zöllner, wie es ihr Bandleader nannte, „…die Halle das nächste Mal voll-hauen würden“.

Big Jack´s Revenge – „They are Rock´n´Roll“! | Das war ein knackiges CD-Release-Konzert in der Hafenbar Tegel

Big Jack´s Revenge Beitrag

Big Jack´s Revenge – Big Jack´s Revenge stehen für tadellosen Hard-Rock und das hat sich mittlerweile auch bis zu uns herumgesprochen, weshalb an diesem Abend auch allerlei gutgelauntes Publikum in der Hafenbar in Tegel war, um ihrem kräftigem Gitarrenrock zu lauschen. Darunter hatten sich auch Eve und der ALTAMANN gemischt, die von der ersten CD der Band so eingefangen wurden, dass es im Vorfeld nie eine Diskussion darüber gab, ob man dieses Konzert besuchen sollte oder nicht.

Mit bis auf einen Song ausschließlich eigenem Material auf dem Zettel angereist, lieferten Big Jack´s Revenge ein starkes Konzert ab. Das ist umso bemerkenswerter, da viele Newcomer-Bands bei ihren ersten Gigs häufig auf ein Programm zurückgreifen, dem einige Coverversionen beigemischt sind, um die Spannung zu halten bzw. das Set zu komplettieren. Bei den „Jacks“ ist das mitnichten so, denn das haben sie gar nicht nötig.

Das Cody Jasper Trio machte auf ihrer Europatournee 2024 Station in der Hafenbar Tegel.

Cody Jasper Trio Beitrag

Das Cody Jasper Trio – Cody Jasper kombiniert die verschiedenen Musikelemente gekonnt miteinander und macht daraus seine durchweg spannende Musik, die von ganz ruhig bis Monster-Glam-Rock alles abdeckt. Dass darunter auch das ein oder andere exquisit gespielte Gitarrensolo ist, versteht sich dann auch von selbst. In 2 Stunden und 20 Minuten Nettospielzeit zeigt Jasper, was er als Gitarrist und Sänger drauf hat und das ist nicht wenig. Dieser junge Mann kann ein Publikum begeistern, soviel steht fest.

Bei einem Konzert dieses Künstlers sollte man auf das unerwartete vorbereitet sein und die Abwechslung lieben. Denn wer innerhalb eines Songs, mit dem Intro von „Voodoo Child“ startend, über ganz fetten Funk beim feist gespielten Glam-Rock landet, dem ist einfach alles zuzutrauen. Vermutlich ähnelt auch kein Konzert dem anderen, dafür haben der Bandleader und seine Mitstreiter sicht- und hörbar einfach zu viel Spaß am Improvisieren.

Das Norman Beaker Trio – „The older he gets… The better he gets!“ – Norman Beaker live in Berlin | Support die Joris Hering Band

Norman Beaker Beitrag

Norman Beaker Trio – Bereits zum fünften Mal, gab der britische Ausnahme-Bluesmusiker am 08.03.2024 in der Hafenbar Tegel Berlin eine Probe seines großen Könnens zum besten. Denn Mittlerweile spielt Norman Beaker Regelmäßig in der Tegeler Location, die zu seinem Berliner Wohnzimmer geworden ist und von der er sagt, dass er so einen Club auch gerne in Manchester haben würde.

Gewohnt entspannt und mit seinem strahlenden Humor bewaffnet, kletterte Beaker pünktlich auf die Bühne des Hauses, um das Konzert sogleich mit einer herrlich kräftigen Blues-Rock Nummer zu eröffnen. Norman Beaker hat mit der Spielweise auf seiner Gitarre, kein bisschen an Strahlkraft für den Bluesfan verloren.