Volles Haus bei Broken Dream in der Hafenbar Tegel

Broken Dream Beitrag

Broken Dream sind etwas für Musikfreunde die es nicht so heftig brauchen und ganz gerne auch einmal nur zuhören wollen. Da gibt es keine krachenden Gitarrensoli oder Schlagzeugeinlagen, ohne die der Hard-Rockfan nicht auskommt. Ihre Lieder sind teils melancholisch und dann wieder emotionaler angelegt, vor allem aber mit eingängigen Melodien und viel Wiedererkennungspotential.

Ihre vielschichtig angelegte und mit englischen Texten versehene Musik, beschäftigt sich in den Texten mit Selbsterlebtem, Leidenschaften und wie es der Name schon vermuten lässt zerbrochenen Träumen. Dabei lässt eine breite Orchestrierung aus Git./Git./Bass/Schlagzeug und zeitweise Akustischer Gitarre, unterstützt von einiger Technik einen dichten und mitunter sphärischen Sound zu, der auch zum tanzen animiert.

Jade McRae begeisterte im Quasimodo

Jade McRae

Bei Jade McRae handelt es sich um eine in ihrer Heimat vielfach ausgezeichnete Sängerin, die absolut weiß wie man einen Club ‚Rockt‘. Von Beginn an macht sie dem zahlreich erschienenen Publikum klar, dass sie an diesem Abend auf der Bühne Spaß haben will und dabei die Unterstützung des Auditoriums fest eingeplant ist.